Die Deutschen Björn Phau und Denis Gremelmayr sind beim ATP-Turnier in Peking ausgeschieden. Phau verlor im Achtelfinale 6:7 (4:7), 1:6 gegen den Südkoreaner Hyung-Taik Lee. Zuvor unterlag Gremelmayr in seinem Erstrundenspiel 2:6, 4:6 gegen den Spanier Tommy Robredo, die Nummer drei der Setzliste.
Nach 1:19 Stunden musste Gremelmayr gegen den starken Spanier die Segel
streichen. Insgesamt dreimal nahm der Weltranglisten-Zwölfte dem Heidelberger
den Aufschlag ab. Bei eigenem Service ließ Robredo dem Deutschen keine Chance.
In Runde zwei trifft der Spanier auf Rik de Voest aus Südafrika.
Phau nutzte in seinem Spiel keine seiner insgesamt sechs Breakchancen. Der
erfahrene Südkoreaner Lee nahm dem Deutschen im zweiten Durchgang dreimal den
Aufschlag ab. Der Wille von Phau schien bereits nach dem verlorenen Tiebreak im
ersten Durchgang gebrochen. Im Viertelfinale trifft Lee auf den Sieger der
Partie zwischen den beiden Chilenen Paul Capdeville und Fernando Gonzalez.
Dabei ist noch Nicolas Kiefer, der am Dienstag sein Auftaktspiel gewonnen
hatte. Den Holzmindener erwartet in der zweiten Runde mit Jo-Wilfried Tsonga aus
Frankreich ein schwerer Gegner.
Quelle: Eurosport
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