Deutsche Pressestimmen zur WM vom 28. Juni | 2006-06-28
Bild:
Wilhelm Tell traf aus 60 Metern den Apfel - diese Schweizer aus nur 11 Metern gar nix.
Was ist bloß mit Brasilien los? Viertes Spiel, dritte Enttäuschung!
Olala - mit Frankreich ist wieder zu rechnen! Im letzten Achtelfinale der WM mauert sich das Team von Trainer Domenech zu einem 3:1 gegen Spanien.
Süddeutsche Zeitung:
Lippi und die Zigarre, dieses Bild vermittelte erfolgsgewohnte Lässigkeit. Lippi und der Kaugummi, das riecht nach Therapie.
In einem am Ende äußerst langweiligen Spiel hat sich Brasilien für das Viertelfinale der WM qualifiziert. 65 000 Zuschauer begleiteten die Partie in der letzten Phase mit Pfiffen.
Das Miroslav-Klose-Spiel. Gegen Argentinien muss der Bremer zeigen, ob er auch ein Stürmer für die großen Welten und die ganz großen Vereine ist.
Frankfurter Allgemeine Zeitung:
Französische Routine bremst spanischen Jugendstil
Kontrollieren, regulieren, vorausblicken: Der defensive Mittelfeldspieler Torsten Frings wirkt an einer der wichtigsten Stellen im modernen Powerfußball. Der Chefsekretär ist auf seiner Lieblingsposition angekommen.