Berlin - DFB-Präsident Theo Zwanziger hat dem Wunsch von Jürgen Klinsmann entsprochen und wird dem Bundestrainer keinerlei zeitlichen Druck bei der Entscheidung über seine Zukunft auferlegen.
Er braucht jetzt wirklich mal ein paar Tage; ob das jetzt acht oder 14 Tage oder drei, vier Wochen sind, ist völlig egal, sagte der Geschäftsführende Präsident des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) in einem kicker-Interview. Das erste Länderspiel nach der Weltmeisterschaft findet in einem guten Monat am 16. August in Gelsenkirchen gegen Schweden statt.
Nach dem letzten WM-Spiel der deutschen Nationalmannschaft in Stuttgart um Platz drei gegen Portugal werde Klinsmann erst einmal ein paar Tage von der Bildfläche verschwinden, sagte Zwanziger. Der Zeitpunkt für Gespräche müsste dann vom Bundestrainer ausgehen. Ich werde ihn da nicht bedrängen. Weil ich nichts machen will, was die Chance schmälert, dass er Bundestrainer bleibt. Klinsmann will sich in ein Urlaubs-Quartier in Europa zurückziehen.
Für Zwanziger bleibt die optimale Lösung das derzeitige Gespann mit Klinsmann als Chefcoach und Joachim Löw als Co-Trainer. Löws Rolle ist sehr wichtig, sagte der DFB-Chef über Klinsmanns Assistenten. Über mögliche Plan-B-Lösungen, bei denen auch Löw eine Rolle als Chef spielt, will sich Zwanziger noch nicht intensiv beschäftigen. Ich weiß, dass wir Lösungen haben, wenn es denn wirklich gar nicht geht. Aber ich zerbreche mir im Moment nicht den Kopf über eine Reihe von Ersatzlösungen.
Kahn leicht am Finger verletztMagdeburg gelingt erster Saisonsieg gegen DresdenExtra Fußball-Champions LeagueWest Ham United in der Premier League zurückKlinsmann trifft Club-Trainer in großer RundeStatistik zu Fenerbahce Istanbul - Eintracht FrankfurtVoraussichtlichen Aufstellungen Deutschland - San MarinoNiederlage gegen Österreich bei Stielike-AbschiedAufsteiger Essen feiert 3:1-HeimsiegForsch statt brav: Schweinsteiger drängt ins Team1100 |
1993 |
1736 |
1101 |
1330 |
13225 |
13064 |
13699 |
13687 |
13877 |