Eriksson für Winterpause im Fußball-Mutterland | 2006-06-28
Bühlertal - Die offenkundigen körperlichen Defizite der englischen WM-Fußballer haben auf der Insel eine Winterpausen-Debatte ausgelöst.
Besonders Nationalcoach Sven-Göran Eriksson, der nach der WM-Endrunde aus dem Amt scheidet, und dem englischen Verband FA ist die fehlende Unterbrechung der Premier League ein Ärgernis. Aber vergessen wir das Thema. Jahrelang habe ich um eine Winterpause gekämpft, bin aber mit dem Kopf gegen die Wand gerannt, sagte der Schwede in Bühlertal. Vor der WM in Deutschland war ihm immerhin eine zusätzliche Woche zur WM-Vorbereitung gewährt worden.