Berlin - Frankreichs Fußball-Idol Zinedine Zidane ist um sein Image besorgt. Deshalb ließ er über die französische Teamführung mitteilen, die Kabinentür im Leipziger Stadion nach dem WM-Spiel am 18. Juni gegen Südkorea nicht eingetreten zu haben.
Er legt wert darauf, dass er es nicht war, sagte Gerd Graus, Sprecher des deutschen WM-Organisationskomitees, in Berlin. Wer die Tür tatsächlich eintrat, hätten die Franzosen nicht berichtet. Zidane war Sekunden vor dem Abpfiff der Partie gegen Südkorea (1:1) ausgewechselt worden. Mit der Maßnahme seines Trainer Raymond Domenech war der Kapitän der Franzosen nicht einverstanden.