Berlin - Schon vor der ersten Ball-Berührung steht beim Fußball das Geld - nicht nur bei den Profis. Der Schiedsrichter soll laut Regel 8 eine Münze werfen, damit sich entscheidet, welche Mannschaft den Anstoß ausführen darf.
Als nicht kommerzielle Variante kommt aber auch oft eine Marke mit den Farben Rot oder Schwarz zum Einsatz, so dass der Kapitän des Gäste-Teams nicht zwischen Kopf oder Zahl auswählen kann. Es ist statistisch nicht erfasst, wofür sich Fußballer beim traditionellen Geldstück lieber entscheiden. Der Sieger des Losens bekommt nicht den Ball, sondern er entscheidet, in welche Richtung er in der ersten Halbzeit spielen will.
Das ist eigentlich ungerecht. Schon beim Anstoß droht Gefahr, denn wer anstößt, darf den Ball vom Mittelpunkt aus direkt ins Tor schießen. Dem Brasilianer Alex Alves gelang für Hertha BSC das Tor des Jahres 2000, nachdem ihm der Ball beim Anstoß kurz vorgelegt worden war. Zum Glück nach vorn in die gegnerische Hälfte: Rückwärts gilt beim Anstoß nicht, dann wird er wiederholt. Den Münzwurf gibt es nur einmal, aber den Anstoß mindestens zwei Mal: Zu Beginn jeder Halbzeit im normalen Spiel und der Verlängerung sowie nach jedem Tor.
LR Ahlen verpflichtet JugovicNachholspiel des Chemnitzer FC abgesagtSchöpferische Pause für einige Bochumer SpielerDerby in Manchester ohne SiegerSperre für Lincoln - Kuranyi für Saisonstart freiAbschied vom WM-Spielort HannoverDFB-Frauen zur EM in England aufgebrochenNeue Bayer-Ära mit AugenthalerDomenech verteidigt Torwart-EntscheidungKlinsmann kommt zu Verhandlungen nach Deutschland1916 |
1570 |
1445 |
1965 |
1914 |
13917 |
13279 |
13336 |
13389 |
13180 |