Stuttgart - Nach seiner schweren Krankheit zeigt sich der Präsident des Deutschen Fußballbundes (DFB), Gerhard Mayer- Vorfelder, ungewohnt selbstkritisch.
Gegenüber der Stuttgarter Zeitung, räumte er ein, zu selten in der Frankfurter DFB-Zentrale gewesen zu sein. Dadurch habe sich Distanz aufgebaut. Andererseits müsse er sein Testament auch nicht in jeden Baum des Frankfurter Stadtwaldes ritzen, sagte er dem Blatt. Der 73- jährige Multifunktionär hatte stets darauf bestanden, sein Büro in Stuttgart zu haben.
Auch in der Rückschau auf sein Leben schlägt Mayer-Vorfelder neue Töne an, schreibt die Stuttgarter Zeitung weiter. Auf die Frage, was von ihm bleiben werde, antwortete der ehemalige baden- württembergische Minister und Präsident des VfB Stuttgart: Spuren im Sand, keine Zeichen für die Ewigkeit. Während seiner Krankheit sei ihm die Endlichkeit des Daseins bewusst geworden, und er habe gemerkt, dass er ersetzbar sei. Was er nach der Fußball- Weltmeisterschaft mache, wenn seine Zeit als DFB-Präsident abgelaufen ist, wisse er noch nicht, sagt Mayer-Vorfelder. Er hatte sich Anfang Februar einer Herzoperation unterziehen müssen.
Nürnberg nach elf Jahren wieder im ViertelfinaleZum Geburtstag: 90 Minuten kicken für MandelaBraunschweig verliert - Jena schlägt MünchenBombendrohung in türkischem Stadion - HaftstrafeKießling will in Etappen zur EM 2008Gewitter stoppt Club-Training im OlympiastadionNeuling Sandhausen verdrängt Aalen von der SpitzeErik Meijer und Willi Landgraf feiern AbschiedFrust- statt Festtag für Hertha BSC: 2:2 bei 96Ballack beklagt fehlende Rückendeckung1368 |
1133 |
1229 |
1175 |
1757 |
13661 |
13505 |
13202 |
13178 |
13159 |