Berlin - Der Weltfußballverband FIFA ist neuer Hausherr im Berliner Olympiastadion. Die Arena, die bei der Fußball- Weltmeisterschaft Schauplatz für vier Vorrundenspiele, ein Viertelfinale und am 9. Juli für das Endspiel ist, wurde vom Senat elf Tage vor WM-Beginn formal übergeben.
Es ist alles wunderbar gelaufen, es gab keine Beanstandungen, sagte der Geschäftsführer der Olympiastadion Berlin GmbH, Peter von Löbbecke. Für das deutsche WM-OK bestätigte Sprecher Gerd Graus die Stadion-Übergabe.
Auch in Stuttgart verlief die Übergabe des Gottlieb-Daimler-Stadions ohne Probleme. Das Gottlieb-Daimler-Stadion darf seinen Namen behalten, weil der Name des Autobauers nicht als Werbung, sondern als Person der Zeitgeschichte angesehen wird. Andere Stadien, die den Namen eines Sponsors tragen, werden für die Zeit bis zum Ende der Weltmeisterschaft am 9. Juli in FIFA-WM-Stadion umbenannt.
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