Mönchengladbach - Der Heimvorteil könnte sich für die deutsche Fußball-Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft als die erhoffte Trumpfkarte erweisen.
Von den 15 Heimspielen in der knapp zweijährigen Bundestrainer-Ära von Jürgen Klinsmann verlor die DFB-Auswahl nur eines, mit 2:3 im Halbfinale des Confederations Cups im Sommer 2005 gegen den fünfmaligen Weltmeister Brasilien. Neun Spiele wurden gewonnen, fünf endeten Unentschieden.