Hamburg - Die Mehrheit der Fußballfans in Deutschland können die 64 Spiele der Weltmeisterschaft nicht live im Stadion erleben, sondern auf dem heimischen Sofa, in der Kneipe oder mit Tausenden von Gleichgesinnten auf öffentlichen Plätzen vor Großbildleinwänden.
Diese so genannten Public-Viewing-Areas gibt es in der ganzen Republik, aber vor allem in den zwölf WM-Spielorten kommt ihnen besondere Bedeutung zu: Sie sollen frustrierten Fans, die keine Eintrittskarte bekommen haben, ein Live-Erlebnis fast wie im Stadion bieten und zusammen mit den offiziellen Fanmeilen einen Platz zum gemeinsamen friedlichen Feiern und Mitfiebern bieten.
Die wichtigsten Fakten zu der Fanmeile in Stuttgart und den dazu gehörigen Public-Viewing-Areas:
LAGE: Schlossplatz im Herzen der Stadt, zwischen Neuem Schloß und der Königstraße, Deutschlands längster Fußgängerzone.
GRÖSSE: 180 x 180 Meter großer Platz, außerdem Schlosshof, täglich werden zwischen 40 000 und 80 000 Besucher erwartet.
BETREIBER: Landeshauptstadt Stuttgart.
LEINWÄNDE: Eine Großleinwand (60 Quadratmeter) im Ehrenhof des Neuen Schlosses, zwei kleinere Leinwände (je 36 Quadratmeter) mitten auf dem Platz an der Jubiläumssäule. Es treten u.a. die Spider Murphy Gang, die Prinzen, Hermes House Band und Bob Geldof auf.
SICHERHEIT: Es gibt keine Umzäunung, Einfriedung durch Gastronomiestände am Rande des Schlossplatzes. Es gibt Kontrollen an den fünf Zugängen. Verbot von Flaschen und Gläsern.
KOSTEN: Nach Angaben der Stadt fünf Millionen Euro.
DFB-Chef Zwanziger: Nachwuchsförderung unverzichtbarLübeck verpasst durch 1:1 Sprung an die SpitzeDanny Blind neuer Trainer von Ajax AmsterdamKlose-Einsatz gegen FC Barcelona wahrscheinlichExtra Fußball-Länderspiele - WM-TeilnehmerKarlsruher SC II unterliegt Wehen mit 1:2Beckham & Co. in Titellaune - Auftaktsieg ersehntFan-Betreuer loben WM-Konzept und PolizeieinsatzDer 14. Spieltag im TelegrammLeichtigkeit als Lebensmotto - Ecuador-Fan Geacoman1434 |
1902 |
1489 |
1439 |
1887 |
13981 |
13612 |
13527 |
13726 |
13994 |