Berlin - Bundestrainer Jürgen Klinsmann hat Unterstellungen zurückgewiesen, er würde möglicherweise aus steuerrechtlichen Gründen so oft in seiner Wahl-Heimat USA sein.
Ich wehre mich in aller Form gegen solche Unterstellungen und weise diese Vorwürfe in aller Entschiedenheit zurück. Ich möchte dazu ganz klar feststellen: Es war von Anfang an mein ausdrücklicher Wunsch, die Einnahmen, die ich in Deutschland erhalte, auch in Deutschland zu versteuern, erklärte Klinsmann.
CSU-Landesgruppenchef Peter Ramsauer hatte in der Debatte um die Arbeitsweise des Bundestrainers zuvor öffentlich die Vermutung geäußert, Klinsmanns lange USA-Aufenthalte hätten mit der Steuer zu tun: Ich vermute hier ein Motiv, das heißt, aus gewissen steuerlichen Gründen mindesten 183 Tage im Jahr im Ausland zu sein.
Klinsmann entgegnete darauf scharf: Ich finde es unverantwortlich und unentschuldbar, dass ein Politiker, bei dem man eigentlich von einem verantwortungsvollen Handeln ausgehen sollte, Gerüchte in die Welt setzt. Er habe in Deutschland extra eine Betriebsstätte gegründet.
Bremen gewinnt klar gegen HannoverSlowaken wollen Revanche: Es geht um allesDer Wettskandal im deutschen FußballHertha und Tottenham über Boateng-Transfer einigAue ärgert Bielefeld - Cottbus in Bundesliga-FormLehmann mit Arsenal wieder auf CL-KursFC Bayern erster Ansprechpartner für BallackOblak soll Slowenien zur WM führenKlinsmann trennt sich von Torwart-Trainer MaierMaradona zu medizinischer Behandlung in Kuba1813 |
1727 |
1690 |
1291 |
1889 |
13149 |
13216 |
13997 |
13337 |
13326 |