Sport News :: Fussball News

SPORT NEWS:

SPORTWETTEN:

POKER

ARCHIV:

LINK EXCHANGE:

Entwicklung der TV-Gelder | 2005-12-21


Frankfurt/Main - Der Preis für die TV-Rechte an der Fußball-Bundesliga ist seit ihrer Gründung vor vierzig Jahren um mehr als das 1230-fache gestiegen.

Für die Premieren-Saison zahlten die damals konkurrenzlosen öffentlich-rechtlichen Sender ARD und ZDF 650 000 Mark. Für die kommenden drei Spielzeiten gingen die wichtigsten Rechte für jeweils 420 Millionen Euro an Arena (Initiative mehrere Kabelnetzbetreiber), ARD, ZDF, DSF, die Telekom und betandwin. Die Bundesliga stellt das attraktivste Fernsehrecht in Deutschland dar, sagte der Geschäftsführer der Deutschen Fußball Liga DFL, Christian Seifert, in Frankfurt/Main. Insgesamt bekommt die Liga für drei Jahre 1,26 Milliarden Euro.

Vor vierzig Jahren war eine solche Summe undenkbar. Das erste Mal durchbrach der Rechtepreis in der Saison 1968/69 die Eine-Million-Mark-Grenze (1,68). Bis 1988 besaßen stets die ARD und das ZDF die Rechte an der Fußball-Bundesliga, ehe in RTL erstmalig auch ein privater Sender ins Boot einstieg. Zusammen mit der UFA und der ARD legten sie insgesamt 40 Millionen Euro für die Meisterschaftsrunde 1988/99 hin.

Den nächsten Riesensatz machten die Preise 1992, als ISPR, Sat.1, UFA und Premiere gemeinsam 145 Millionen Mark bezahlten und sich bis 1999/2000 auf 330 Millionen Mark steigerten. Nach dem Einstieg von KirchMedia erhielten die Vereine mehr als 355 Millionen Euro (rund 695 Millionen Mark) und freuten sich bereits auf die abgemachte Steigerung auf 460 Millionen Euro (900 Millionen) Mark. Doch währte das Glück über den Geldsegen nicht lange, es folgte der Zusammenbruch des Imperiums von Leo Kirch. Nach den Wirren der Kirch-Krise mussten die Clubs zuletzt mit 300 Millionen Euro zufrieden sein. Bei ihrem neuen Abschluss verzichteten die Vereine einstimmig auf noch mehr als die 420 Millionen Euro per Saison.


Spaniens U 19-Nachwuchs gewinnt EM-Titel
Österreich: Konditionstipps statt Sommermärchen
Dortmunds UI-Cup-Rückspiel in Olmütz ausverkauft
Joseph Blatter: Machtmensch oder Weltverbesserer
Titel und Respekt bei Behinderten-WM - Daum dabei
Achter Sieg in Serie für Juve
Christian Ziege neuer Sportdirektor in Gladbach
Nach WM-Marken-Urteil Genugtuung beim Handel
Statistik zu Bayern München - Ajax Amsterdam
Aktionärsschützer fordern Entmachtung Niebaums

1355 | 1688 | 1152 | 1340 | 1292 | 13806 | 13099 | 13448 | 13151 | 13787 |