Lebensmittelvergiftung legt Atlético Madrid lahm | 2006-01-04
Madrid - Eine Lebensmittelvergiftung hat die Mannschaft des Erstligavereins Atlético Madrid wenige Stunden vor einer Partie im spanischen Pokal-Wettbewerb außer Gefecht gesetzt.
Insgesamt 14 Fußballer litten infolge einer akuten Gastroenteritis an Übelkeit, Erbrechen und Durchfall, teilte der Club mit. Ursache soll der Verzehr verdorbener Speisen gewesen sein. Der spanische Fußballverband (RFEF) entschied daraufhin, das für den Abend geplante Achtelfinal-Hinspiel gegen Real Saragossa zu verschieben. Einen neuen Termin gibt es noch nicht. Der Verband kam damit einem Antrag Atléticos nach. Wir haben keine elf Spieler, um die Partie zu bestreiten, sagte ein Clubsprecher.