Stuttgart - Beim Fußball-Bundesligisten VfB Stuttgart geht es bei der Partie in Nürnberg für Trainer Giovanni Trapattoni möglicherweise um seinen Job. Ich stehe zum Trainer, aber gebe keine Garantie. Im Sport gibt es keinen Freifahrtschein, sagte Präsident Erwin Staudt.
Der italienische Coach selbst meinte: Manche Mannschaften, wie Leverkusen, haben den Trainer gewechselt. Ob es damit besser geworden ist, müssen sie selbst entscheiden.
Die Mannschaft traf sich zwei Tage vor der Begegnung mit dem Liga-Schlusslicht abends ohne Trapattoni, um den 38. Geburtstag von Kapitän Zvonimir Soldo nachzufeiern. Der 66-Jährige war eingeladen, hatte aber verzichtet. Sicherlich werden sie auch über unsere Probleme reden. Die Spieler brauchen einen Sündenbock, das ist der Trainer, das ist in Ordnung, sagte Trapattoni. Aber die Spieler sind nicht in der Lage, eine ausgeglichene Analyse zu machen. Wenigstens kann Trapattoni wieder den zuletzt erkrankten Nationaltorwart Timo Hildebrand einplanen.
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