Nürnberg - Mit der Unterstützung seines Vorgängers will Hans Meyer den 1. FC Nürnberg aus der Krise holen. Ich werde mich in den nächsten Wochen mit Wolfgang Wolf treffen, sagte der neue Club-Trainer in Nürnberg.
Der 63-jährige Fußballlehrer sucht zwecks Informationsaustausch den Kontakt zu Wolf, der am 31. Oktober entlassenen worden war, will sich zunächst aber selbst ein Bild über die Mannschaft des Bundesliga-Tabellenletzten machen. Ich habe mit Wolf schon telefoniert, aber dabei nicht über die Mannschaft gesprochen, sagte Meyer.
Wenige Tage nach seinem Amtsantritt bei dem fränkischen Traditionsclub sind Meyers Erkenntnisse noch dürftig. Mit den Tunesiern Adel Chedli und Jaouhar Mnari, Jan Polak (Tschechien), Robert Vittek (Slowakei), Ivan Saenko (Russland), Bartosz Bosacki (Polen) und U-12-Nationalspieler Stefan Kießling stehen in diesen Tagen sieben Profis bei den Übungseinheiten am Valzerweiher nicht zur Verfügung, weil sie mit ihren Nationalmannschaft im Einsatz sind. Das Septett fehlt auch beim Testspiel in Hof gegen den tschechischen Erstligisten FK Mlada Boleslav.
Das ist ganz kompliziert, mir einen objektiven Überblick zu verschaffen. Ich habe ja nur ein Fragment vor mir, sagte Meyer, es ist sicher ein Nachteil, dass ich einen wichtigen Teil der Mannschaft erst nächste Woche zum ersten Mal sehe. Meyer ist aber zuversichtlich, der Mannschaft für das Kellerderby am 19. November in Kaiserslautern die notwendige Einstellung vermitteln zu können: Ich weiß, was ich kann.
US-Abgeordneter wettert gegen Prostitution bei WMFürth gelingt 3:0 bei desolaten AuernDer 13. Spieltag im TelegrammAachener Willi Landgraf vor Vollendung der 500FliegenOwen-Wechsel zu Real Madrid perfektSt. Pauli spielt 1:1 gegen kubanische U-23-AuswahlDeutsche Pressestimmen zur WM vom 25. JuniNr 10 gehtMV: Konkurrenzsituation macht Torhüter stärker1344 |
1738 |
1180 |
1408 |
1278 |
13958 |
13569 |
13620 |
13179 |
13510 |