Nyon - Die Europäische Fußball-Union hat den Einspruch des serbischen Clubs Partizan Belgrad gegen den Ausschluss aus der Qualifikation zum UEFA-Pokal abgewiesen. Dies teilte die UEFA mit.
Anhänger des Belgrader Vereins hatten Ende Juli in der Partie der ersten Ausscheidungsrunde beim bosnischen Vertreter Zrinjski Mostar (6:1) randaliert und 28 Polizisten verletzt. Daraufhin schloss die UEFA den Club aus dem Wettbewerb aus, wogegen Partizan Einspruch einlegte. Anstelle von Belgrad zieht Mostar in die zweite Qualifikationsrunde ein und trifft dort auf den mazedonischen Vertreter Rabotniki Skopje.