Wien - Exakt drei Jahre vor dem Eröffnungsspiel in Basel ist vor rund 250 Gästen in der Wiener Hofburg das Logo der Fußball-EM 2008 in Österreich und der Schweiz präsentiert worden.
Friedrich Stickler, Präsident des Österreichischen Fußball-Bundes (ÖFB), und UEFA-Generaldirektor Lars-Christer Olsson stellten das Symbol vor, das für die Gipfel der Alpen steht, die einen Fußball umarmen.
Das Wort EURO ist in zwei verschiedenen Rot-Tönen gehalten, in Anlehnung an die Nationalfarben der beiden Gastgeberländer. Auch die Bergkette erstrahlt in Rot, der Ball erscheint in weiß-grau bis grün und ist Felslandschaften sowie grünen Wäldern und Tälern nachempfunden. Der grüne Kern des Balles soll die Wichtigkeit der Natur in der Region wiedergeben.
Wir wollten weg vom traditionellen Klischee wie Lipizzaner, Enzian oder Mozartkugeln und eine moderne Darstellung. Das ist uns damit gelungen, meinte Stickler. Ab heute haben wir ein Gesicht. Wir haben über dieses Kind sehr lange diskutiert, nun wissen wir, wie es aussieht, sagte der ÖFB-Präsident. Auch Olsson lobte das EURO-2008-Symbol: Es ist stark, hat einen modernen Touch und stellt Bezugspunkte zu beiden Ländern und zum Fußball her.
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