Offenbach - Bruno Akrapovic von Fußball-Regionalligist Kickers Offenbach, dessen Name im Zusammenhang mit dem Wettskandal aufgetaucht ist und dessen Wohnung am 2. Februar im Auftrag der Berliner Staatsanwaltschaft durchsucht worden war, hat alle Vorwürfe von sich gewiesen.
Ich kann behaupten, dass mich noch nie jemand direkt angesprochen hat oder versucht hat mit mir etwas zu manipulieren und ich bin alt genug, um bei so einem Scheiß nicht mitzumachen, sagte der Spieler in der Sportsendung des Hessischen Rundfunks hessen sport extra.
Die bei der Durchsuchung seiner Wohnung in Obertshausen sichergestellten Materialien, darunter Kontoauszüge und Lebensversicherungs-Unterlagen, seien seiner Meinung nach überhaupt nicht verdächtig. Er habe sie für seine Einkommenssteuer-Erklärung fertig gemacht. Die außerdem sichergestellten Wettzettelchen erklärte Akrapovic so: Wir haben ein Backgammon-Turnier in der Mannschaft und die Gewinne daraus (50, 30 mal 40 Euro) setzen wir bei einem Wettbüro ein. Jeder Spieler darf ein Spiel aussuchen.
Bei der Regionalliga-Begegnung der laufenden Saison Sportfreunde Siegen gegen Kickers Offenbach sei alles mit rechten Dingen zugegangen. Um seine Unschuld zu untermauern, lud er die Staatsanwaltschaft Berlin ein, auch seine Haupt-Wohnung in Wolfsburg, zwecks Ermittlungen jederzeit aufzusuchen.
Die Statistik der 2. Bundesliga - 14. SpieltagSperre für Düsseldorfer AlbertzSchonfrist für Skibbe vorbei - Neuer Mut in MainzFenerbahce mit Unentschieden in neue SaisonVierte Verhandlung vor SportgerichtEmden holt mit 3:1 gegen Babelsberg zweiten SiegVan Kerckhoven kehrt in die Heimat zurückDäne Foldgast wechselt von Essen zu Aarhus GFStreit um Verkehrsprojekte für WM 2006Werder nimmt Bayern-Sprüche nicht ernst1898 |
1540 |
1500 |
1513 |
1032 |
13970 |
13800 |
13120 |
13144 |
13468 |