Essen - Schalke-Manager Rudi Assauer wollte mit seinen Äußerungen zur Schiedsrichter-Affäre Jürgen Jansen keine Bestechlichkeit unterstellen.
Es war nicht meine Absicht, Bestechlichkeit zu unterstellen, sagte Assauer der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung. Er fügte hinzu: Wenn dieser Eindruck entstanden ist, dann will ich mich entschuldigen.
Der Manager war kritisiert worden, weil er gesagt hatte: Dass ein Schiedsrichter wie Jansen, der uns allgemein sehr wohl bekannt ist, da reinrutscht, das überrascht mich nicht. Er ist vom Typ her sicherlich anfällig. Manfred Amerell, der Schiedsrichter-Sprecher des Deutschen Fußball-Bundes (DFB), hatte diese Andeutungen scharf kritisiert.
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