Frankfurt/Main - Jürgen Klinsmann hat in seinen Plänen Berti Vogts als Technischen Direktor des DFB weiter fest verankert. Wir von der sportlichen Führung gehen davon aus, dass eine Lösung gefunden wird, erklärte der Bundestrainer in Frankfurt/Main.
Mit der Person Vogts wäre die neu zu schaffende Position beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) optimal besetzt, betonte Klinsmann. Der Alt-Bundestrainer soll für alle Nachwuchs-Teams des DFB sowie für die Verbindung zu Trainerausbildung und Bundesliga verantwortlich zeichnen. Jetzt werde es in Frankfurt ein Gespräch mit der DFB-Spitze geben, in der alle Fragen angesprochen werden, die die A-Mannschaft betreffen, kündigte Klinsmann an.
Der Geschäftsführende Präsident Theo Zwanziger hatte in der vergangenen Woche die Einführung eines Technischen Direktors ebenfalls als notwendig eingestuft. Allerdings sollen erst Sachfragen geklärt werden, ehe es um Personalfrage gehe. Manche sagen, es wäre gut, wenn Berti Vogts wieder da wäre, andere sehen ihn sehr kritisch, hatte Zwanziger zudem auf unterschiedliche Strömungen im Verband hingewiesen. Man muss erst einmal sehen, worum er sich kümmern soll, sagte U21-Trainer Dieter Eilts zur möglichen Rückkehr von Vogts zum DFB. Klinsmann geht davon aus, dass es nach dem Confederations Cup im Juni eine Lösung geben wird.
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