1. FC Nürnberg - VfL Wolfsburg (Samstag, 15.30 Uhr)
Club-Trainer Wolf will gegen seinen ehemaligen Verein die gute Heimbilanz fortsetzen und den Tabellenführer bremsen. Noch nie konnte der VfL Wolfsburg in der Bundesliga beim 1. FC Nürnberg gewinnen. Neben fünf verletzten Profis steht den Gastgebern auch der gesperrte Hajto nicht zur Verfügung. Der Spitzenreiter kann bis auf den verletzten Hristow in Bestbesetzung antreten.
FC Bayern München - Hannover 96 (Samstag, 15.30 Uhr)
Nach der Pleite in der Champions League gegen Turin steht dem Rekordmeister die erfolgreichste Elf der vergangenen Wochen gegenüber. Mit fünf Siegen in Serie reisen die Niedersachsen mit breiter Brust an die Isar, wo sie in 15 Spielen allerdings noch nie gewinnen konnten. Bayern muss auf Lucio, Linke, Görlitz, Ze Roberto, Jeremies und Deisler verzichten.
FSV Mainz 05 - Borussia Mönchengladbach (Samstag, 15.30 Uhr)
Die Bundesliga-Premiere von Trainer Advocaat führt die Gladbacher zum stärksten Aufsteiger, der vor heimischer Kulisse noch kein Spiel verloren hat. Allerdings plagen die Mainzer große Verletzungssorgen, zwei Spieler aus der Regionalligamannschaft rücken nach. Advocaat vertraut der Borussen-Elf der Vorwoche, nur der zuletzt gesperrte Strasser rückt wieder in die Stammelf.
Bayer Leverkusen - SC Freiburg (Samstag, 15.30 Uhr)
Die zu Hause noch unbesiegten Leverkusener müssen gegen Freiburg gewinnen, um den Anschluss an die Spitzengruppe zu halten. Dabei fehlen allerdings die Abwehrrecken Nowotny, Juan sowie Jones, Bierofka und Fritz. Die auf einen Abstiegsrang zurückgefallen Breisgauer können wieder mit den beiden Mittelfeldspielern Antar und Zkitischwili rechnen. Fünf der letzten zehn Duelle endeten remis.
Arminia Bielefeld - Borussia Dortmund (Samstag, 15.30 Uhr)
Nach zwei Zu-Null-Siegen in Serie steht der BVB beim starken Aufsteiger aus Ostwestfalen vor der nächsten Bewährungsprobe. Die Dortmunder, die von 12 Duellen bei der Arminia nur zwei gewannen, plagen allerdings weiterhin große Personalnöte. Bei den Ostwestfalen fehlen nach wie vor Borges, Küntzel und Boakye. Die letzten drei Bundesligabegegnungen beider Teams konnte der BVB nicht gewinnen.
VfL Bochum - 1. FC Kaiserslautern (Samstag, 15.30 Uhr)
Im Keller-Derby können die Bochumer wieder auf ihre Abwehrspieler Kalla und Knavs zurückgreifen. Neben Knavs trifft auch VfL-Mittelstürmer Lokvenc, der im letzten Aufeinandertreffen noch zwei Mal für den FCK traf, auf seinen ehemaligen Club. Die Gäste bieten die Elf vom vergangenen Wochenende auf. Die letzten vier Spiele gegen Bochum konnte der FCK nicht gewinnen.
Hertha BSC - Werder Bremen (Samstag, 15.30 Uhr)
Gegen die derzeit zweitbeste Auswärtsmannschaft der Liga verloren die Berliner zuletzt vier Spiele in Serie. Trainer Götz muss zudem mit Friedrich und wohl auch van Burik zwei wichtige Abwehrspieler ersetzen. Auch Bremens Trainer Schaaf muss auf fünf Spieler verzichten, hofft aber wieder auf Borowski. Die Bremer stellen den stärksten Angriff der Liga, die Hertha die beste Abwehr.
Hamburger SV - FC Schalke 04 (Sonntag, 17.30 Uhr)
Im Aufeinandertreffen der beiden Erfolgstrainer Doll und Rangnick führt der Schalker noch mit fünf Liga-Siegen in Serie vor dem HSV- Coach, unter dessen Regie die Hanseaten drei Mal nicht verloren. Doll setzt auf die zuletzt erfolgreiche Elf, bei den Schalkern rückt Kobiaschwili in die Startelf. Der letzte Gäste-Erfolg an der Alster liegt bereits zwölf Jahre zurück.
VfB Stuttgart - Hansa Rostock (Sonntag, 17.30 Uhr)
Nach dem Sieg gegen Lissabon haben sich die Schwaben nach einer kleinen Negativserie wieder gefangen und hoffen mit einem Punktedreier dem Spitzenduo auf den Fersen zu bleiben. Schlusslicht Rostock steht mit acht Punkten aus elf Spielen mit dem Rücken zur Wand. Allerdings haben die Mecklenburger, bei denen der gesperrte Rasmussen fehlt, auswärts erst ein Spiel verloren.
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