TORSCHÜTZENKÖNIG: Jungstar Patrick Helmes von Sportfreunde Siegen war mit bislang 12 Treffern bester Torjäger. Dahinter folgten Vitus Nagorny von der SV Elversberg mit 11 Treffern und Suat Türker (Offenbach) mit 10 Toren.
TORE: In den 153 Spielen fielen 421 Tore. Das ergibt eine Quote von 2,7 Treffern pro Partie. Torgefährlichste Mannschaft der Hinrunde war TuS Koblenz. Die Koblenzer erzielten 33 Treffer. Nicht einmal auf die Hälfte davon kamen die Mannschaften 1. SC Feucht und die Amateure des TSV 1860 München, denen jeweils nur 16 Treffer gelangen. Die wenigsten Gegentore kassierte der SV Darmstadt 98. Die Darmstädter gestatteten ihren Kontrahenten nur 15 Treffer. Die schwächste Abwehr hatte hingegen der SC Pfullendorf, der 39 Gegentreffer zuließ. Die höchsten Siege gab es am 10. Spieltag, als TuS Koblenz beim VfR Aalen mit 6:0 gewann und der FC Augsburg den SV Wehen mit 6:1 bezwang. Ebenfalls sieben Tore fielen beim 3:4 zwischen Nöttingen und den Sportfreunden Siegen am 11. Spieltag.
EIGENTORE: Sechs Mal schossen Akteure den Ball ins eigene Tor.
ZUSCHAUER: Insgesamt 350 944 Zuschauer wurden in der ersten Halbserie gezählt. Damit kamen 2293 Besucher pro Spiel, was einer Steigerung von 100 im Vergleich zur Saison 2003/04 entspricht. Zuschauerkrösus war Herbstmeister Kickers Offenbach, der pro Heimspiel 6454 Fans begrüßen konnte. Rekordbesuch gab es am 9. Spieltag im Derby Kickers Offenbach gegen SV Darmstadt 98, zu dem 11 064 Zuschauer pilgerten. Den schlechtesten Zuschauerzuspruch verbuchten die Amateure des TSV 1860 München mit 568 Fans pro Heimbegegnung.
KARTEN: An den 17 Hinrunden-Spieltagen wurde 510 Mal die Gelbe Karte gezeigt. Das sind 3,3 pro Spiel. Die meisten Verwarnungen erhielt Jahn Regensburg mit 41. Mit Abstand am fairsten verhielten sich die Sportfreunde Siegen, die nur 18 Mal den gelben Karton sahen.
PLATZVERWEISE: Sieben Mal zeigten die Referees die Rote Karte, 16 Mal die Gelb-Rote. Die TSG Hoffenheim sah zwei Mal Rot, Regensburg, TuS Koblenz, die Amateure des VfB Stuttgart sowie des FSV Mainz 05 und der 1. SC Feucht jeweils zwei Mal Gelb-Rot.
SERIEN: Die Siegener machten ihrem Namen alle Ehre, schafften die beste Serie. Sie blieben vom 2. bis zum 13. Spieltag ungeschlagen. Die längste Siegesserie schaffte Offenbach mit fünf vollen Erfolgen hintereinander. Dagegen blieb der FC Nöttingen seit dem 7. Spieltag ohne Sieg und befindet sich damit mit elf erfolglosen Partien hintereinander in der bislang schlechtesten Serie.
TABELLENFÜHRER: Mit Abstand am häufigsten rangierte Kickers Offenbach an der Tabellenspitze. Die Hessen lagen elf Mal vorn. Siegen führte vier Mal, Bayern Münchens Amateure zu Saisonbeginn zwei Mal.
TRAINERWECHSEL: Drei Mal wurde der Trainer gewechselt. Beim VfR Aalen übernahm Slobodan Pajic - anfangs nur als Interimslösung gedacht - für den bereits am 30. August entlassenen Peter Zeidler. Am 27. September wurde beim FC Augsburg Armin Veh beurlaubt, ihn ersetzte Rainer Hörgl. Beim FC Nöttingen musste Gerd Dais am 9. November seinen Stuhl für Michael Wittwer räumen.
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