Sport News :: Fussball News

SPORT NEWS:

SPORTWETTEN:

POKER

ARCHIV:

LINK EXCHANGE:

Bundestrainer Löw überreicht DFB-Pokal | 2007-05-21


Frankfurt/Main - Mit einem großen Showprogramm und viel Prominenz auf den Tribünen geht das 64. DFB-Pokal-Endspiel in Berlin über die Bühne.

Bevor der neue deutsche Fußball-Meister VfB Stuttgart und der 1. FC Nürnberg bei den Männern sowie der 1. FFC Frankfurt und der FCR 2001 Duisburg bei den Frauen die neuen Pokalsieger ermitteln, wird Musikstar Herbert Grönemeyer im ausverkauften Berliner Olympiastadion auftreten. Bundestrainer Joachim Löw sowie seine Amtskollegin Silvia Neid überreichen nach den jeweiligen Endspielen die Pokale. Insgesamt werden mehr als sechs Fernseh-Stunden live aus dem deutschen Wembley gesendet.

Neben Löw sind auch sein Assistent Hansi Flick, Bundestorwarttrainer und Club-Ikone Andreas Köpke sowie Nationalmannschaftsmanager Oliver Bierhoff und DFB-Sportdirektor Matthias Sammer im Stadion. Löw hat an das Berliner Olympiastadion gute Erinnerungen, gewann er dort doch 1997 als Trainer des VfB Stuttgart seinen ersten Titel als Trainer. Im Finale setzte sich der VfB damals gegen Energie Cottbus mit 2:0 durch.

Ebenfalls mit positiven Gedanken reist Nürnbergs Trainer Hans Meyer nach Berlin. Der derzeitige Club-Coach war in der Saison 2003/2004 ein gutes halbes Jahr in der Bundeshauptstadt tätig und bewahrte Hertha BSC vor dem Abstieg aus der Bundesliga. Ein Finale ist etwas unglaublich Emotionales, sagte der Nürnberger Trainer im Gespräch der Woche auf der Internetseite des Deutschen Fußball-Bundes (DFB). Der 1. FC Nürnberg könnte endlich einmal wieder seinen Briefkopf verändern, erklärte Meyer mit der ihm eigenen Ironie.

Stuttgarts Trainer Armin Veh freut sich eine Woche nach dem Gewinn der Meisterschaft ebenfalls auf das nächste sportliche Highlight. Ich war in den vergangenen Jahren mehrfach privat beim Endspiel im Olympiastadion und freue mich sehr, in diesem Jahr endlich in verantwortlicher Position teilnehmen zu können, meinte der VfB-Coach.

Mit Grönemeyer soll ein alter Bekannter die Fußballfans vor dem Finale in Stimmung bringen. Der bekennende Fan des VfL Bochum war bereits bei der Weltmeisterschaft im vergangenen Jahr mit dem offiziellen WM-Song Zeit, dass sich was dreht in den Stadien aufgetreten. Die Nationalhymne vor den beiden Endspielen wird jeweils vom Landespolizeiorchester Brandenburg gespielt.

Als Schiedsrichter des Endspiels setzte der DFB bei den Männern den Giesener Michael Weiner an. Der 38-Jährige pfeift seit 1993 in der Bundesliga und kam bislang 110 Mal in Begegnungen der höchsten deutschen Spielklasse zum Einsatz. Auf der Liste des Weltverbandes FIFA steht Weiner seit 2002, er pfiff bislang sechs A-Länderspiele. Unterstützt wird der Polizeibeamte an den Seitenlinien von seinen Schiedsrichter-Assistenten Norbert Grudzinski (Hamburg) und Kai Voss (Großhansdorf). Als Vierter Offizieller fungiert der Hannoveraner Babak Rafati.

Bei den Frauen kommt Moiken Jung aus Worms-Herrnsheim zu ihrem ersten Finaleinsatz. Als Schiedsrichter-Assistentinnen fungieren Miriam Dräger (Bad Sodernheim) und Monika Fornacon (Stöckse). Dräger leitete vor zwei Jahren das Finale zwischen dem 1. FFC Frankfurt und dem 1. FFC Turbine Potsdam. Als Vierte Offizielle wurde Marina Wozniak aus Herne benannt.


Tomasson-Tor rettet Trapattoni-Team einen Punkt
Herthas beendet Heimtrauma: 1:0 gegen Bielefeld
WM-Städte vermelden: Wir sind bereit
Pander fordert Sieg gegen Bielefeld
Aus für Pokalfinalist Aachen: 1:2 bei Bayerns Amateuren
HSV will van der Vaart verpflichten
Chile 1962: Brasilien siegt ohne Pele
Schalke verpflichtet Bremer Ernst für fünf Jahre
Dresden gelingt gegen Trier Befreiungsschlag
0:2-Pleite gegen Stuttgart: HSV verliert an Boden

1493 | 1605 | 1547 | 1570 | 1078 | 13446 | 13715 | 13403 | 13602 | 13943 |