Lissabon - Seit der Verschärfung der Grenzkontrollen am 27. Mai haben die portugiesischen Behörden 1324 ausländischen Personen die Einreise verwehrt. Dies berichten portugiesische Medien.
Die strengeren Maßnahmen, zu denen auch die Überprüfung von Autos gehört, waren mit Blick auf die Endrunde um die Fußball-Europameisterschaft eingeführt worden. Sie bleiben bis zum 4. Juli, dem Tag des Endspiels, in Kraft. Statt Hooligans seien bisher aber vor allem Arbeitssuchende ohne gültige Ausweispapiere an der Grenze abgewiesen worden, hieß es in den Berichten.