Hamburg - Mit großer Zustimmung haben die Verantwortlichen von Werder Bremen auf die Wahl von Ailton zum Fußballer des Jahres sowie von Thomas Schaaf zum Trainer des Jahres reagiert.
Es hat die richtigen Akteure zu 100 Prozent getroffen. Ailton war der überragende Spieler der vergangenen Saison, Thomas Schaaf hat als Trainer mit dem deutschen Meistertitel und dem Pokalsieg etwas Außergewöhnliches erreicht, sagte Jürgen L. Born, Vorstandsvorsitzender des Bundesligisten.
Schaaf hob noch einmal die Leistungen seines ehemaligen Stürmers hervor, der in der vergangenen Spielzeit 28 Treffer für Bremen erzielte und in dieser Saison für den FC Schalke 04 spielt. Natürlich hat Toni diese Auszeichnung verdient. Er war in der vergangenen Saison eine auffällige Erscheinung, sagte Schaaf, der jedoch zugleich darauf verwies, dass die Auszeichnung auch ein Verdienst der Mannschaft sei: Das Zusammenspiel hat bei Werder geklappt.
Ailton erhielt als erster ausländischer Spieler die Auszeichnung des Sportmagazins Kicker und der deutschen Sportjournalisten. Es ist unglaublich für mich, dass ich gewählt wurde. Es gibt so viele gute Spieler in Deutschland. Ich bin jetzt schon einige Jahre hier, die Leute in Deutschland lieben Ailton, sagte der 31-Jährige im Deutschen Sportfernsehen (DSF).
Die Ehrung von Ailton wird beim Bundesliga-Spiel der Schalker gegen den 1. FC Kaiserslautern vorgenommen. Schaaf erhält die Auszeichnung eine Woche später beim Heimspiel der Bremer gegen den VfL Wolfsburg.
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