Köln/Leverkusen - Wolfgang Holzhäuser, Geschäftsführer des Fußball-Bundesligisten Bayer Leverkusen, sieht im Ausscheiden von Manager Reiner Calmund keinen Verlust mehr für den Verein.
Aus jetziger Sicht muss ich sagen, ich bin froh, dass er nicht da ist. In der jetzigen Situation. Wenn ich ihn nach seinem Rücktritt vor acht Wochen jetzt hier hätte, da wäre er sicher eine Belastung, sagte Holzhäuser der Tageszeitung Kölner Stadt-Anzeiger.
Holzhäuser meinte allerdings, jeder Verein könne froh sein, wenn er einen Typ wie Reiner Calmund hat. Einschränkend fügte der 54-Jährige hinzu: Aber wenn ich ihn jetzt hier am Tisch hätte, einen Tag vor dem ersten Bundesligaspiel - das wäre sicherlich schlecht.
Zu den Hintergründen für Calmunds Rücktritt sagte Holzhäuser: Dass die gesundheitlichen Gründe womöglich gewisse Ursachen haben - weil man vielleicht in Leverkusen nicht mehr so arbeiten kann, wie man in den vergangenen Jahren gearbeitet hat, weil die Mittel nicht mehr da sind, weil wir 40 Prozent weniger Umsatz haben - dass ihn das zusätzlich bedrückt: Das kann ich mir durchaus vorstellen.
Tumulte bei WM-Qualifikationsspiel in NordkoreaSchweizer pfeift Bayern gegen Lissabon100 Jahre Arminia: Feier mit viel ProminenzDarmstadt verpasst Sprung auf Platz zweiRudi Völler wird WM-BotschafterThierry Henry will Karriere in Arsenal beendenHaftstrafen für ehemaliges FCK-Führungstrio gefordert96-Krisengipfel zwischen Lienen und KaenzigReal Madrid zeigt Interesse an Bremer DiegoBirgit Prinz führt DFB-Aufgebot an1936 |
1209 |
1163 |
1759 |
1132 |
13073 |
13789 |
13279 |
13841 |
13834 |