Frankfurt muss weiter auf Torhüter Pröll verzichten | 2007-02-14
Frankfurt/Main - Torhüter Markus Pröll fehlt dem Fußball- Bundesligisten Eintracht Frankfurt wohl länger als erwartet. Der 27- Jährige leidet weiter an einer schmerzhaften Rippenprellung, die seinen Einsatz im Heimspiel gegen den Tabellendritten VfB Stuttgart unmöglich macht.
Als Vertreter steht wie schon beim 2:2 bei Bayer Leverkusen Oka Nikolov bereit. Es ist schlimmer als wir gedacht haben, sagte Trainer Friedhelm Funkel. Wenig Hoffnung auf eine schnelle Rückkehr des etatmäßigen Eintracht-Schlussmanns machte Mannschaftsarzt Christoph Seeger. Durch die Prellung entstehe eine Irritation der Muskulatur, meinte der Mediziner, der Pröll mit Elektro-Therapie, Tabletten, Salben und Spritzen behandelt.