Union-Präsident Zingler in DFB-Task Force | 2007-03-08
Berlin - Der 1. FC Union Berlin ist in Person seines Präsidenten Dirk Zingler in der vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) gegründeten Task Force für Toleranz, gegen Rassismus und Diskriminierung vertreten.
Zingler weilte zur konstituierenden Sitzung dieser zwölfköpfigen Expertenrunde unter Vorsitz von Gunter A. Pilz in Frankfurt/Main. Der Regionalligist hatte zu diesem Thema bereits einen Antidiskriminierungspassus in die Stadionordnung aufgenommen.
Inzwischen haben die Berlin in Auswertung der Vorkommnisse des Heimspiels gegen den 1. FC Magdeburg mehrere langjährige und bundesweit gültige Stadionverbote ausgesprochen gegen Täter, die von der Polizei ermittelt und bekannt gegeben worden waren. Der Verein war wegen des Einsatzes von Pyrotechnik auf den Zuschauerrängen zu einer Geldstrafe von 8000 Euro verurteilt worden.