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Veh gegen langfristige Verträge: Besser für alle | 2007-01-04


Stuttgart - Armin Veh, Trainer des VfB Stuttgart, hat dafür plädiert, in der Fußball-Bundesliga keine längerfristigen Trainerverträge abzuschließen.

Ich kenne keinen Bundesliga-Trainer, der nicht gutes Geld verdient. Wir sind nicht auf Abfindungen angewiesen, sagte der 45-Jährige zum Beginn der Vorbereitung des VfB auf die Rückrunde. Für die handelnden Personen - sowohl für einen Coach oder Vereinsvorstand - sei es in diesem kurzlebigen Geschäft am besten, Verträge immer nur für ein Jahr abzuschließen oder zu verlängern - das kann ja auch fünf Mal ein Jahr sein.

Der Kontrakt von Veh bei den Schwaben läuft bis zum Saisonende, verlängert sich beim Erreichen des UEFA-Pokals jedoch automatisch. Ungeachtet dessen haben Manager Horst Heldt und Präsident Erwin Staudt signalisiert, dass der frühere Profi von Borussia Mönchengladbach noch in der Winterpause bis zum 30. Juni 2008 verlängern soll. Mit einer starken Hinrunde hat Veh, der als Nachfolger von Giovanni Trapattoni teilweise als Übergangslösung bezeichnet worden war, den VfB auf den vierten Tabellenplatz und ins DFB-Pokal-Viertelfinale geführt.


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