Düsseldorf - Die Fußball-Bundesliga steht vor einem Transfer-Rekord. Die 18 Clubs investierten nach Erhebungen der Deutschen Presse-Agentur dpa bislang 135,18 Millionen Euro in 124 neue Spieler. Rekordmeister Bayern München gab schon 69,2 Millionen Euro aus.
Für Franck Ribéry von Olympique Marseille zahlten die Münchner 25,0 Millionen Euro, für den italienischen Weltmeister Luca Toni vom AC Florenz waren es 11 Millionen Euro. Ebenfalls im zweistelligen Millionen-Bereich liegen Bayer Leverkusen (13,1) und der VfL Wolfsburg (12,15). Vor der Saison 2001/2002 hatten die Transferausgaben bei rund 147 Millionen Euro gelegen.